Ferninjektion für Impfunwillige

Herdenimmunität trotz querdenkenden Impfgegnern und anderen Verwirrten? Um dies zu gewährleisten, wurde eine Gruppe Indigener aus Papa-Neuguinea eingeflogen, um interessierten Ärzten in die Handhabung eines Blasrohrs einzuweisen.

“Durch die sogenannte “Ferninjektion” sind wir in der Lage, auch impfunwilligen Personen den Impfstoff zuzuführen, um somit für deren, aber natürlich auch den Schutz der Gemeinschaft zu sorgen”, so der verantwortliche Projektleiter Prof. Dr. D. (Name der Redaktion bekannt).

Der Impfstoff befindet sich in der Spitze eines kleinen Pfeils, der mittels kräftigem Atemstoß durch das Blasrohr in den Körper des zu Impfenden katapultiert wird. Der ausführende Arzt am Blasrohr wurde natürlich im Vorfeld auf eine COVID-19-Erkrankung getestet, um eine Tröpfchenübertragung mittels des Impf-Pfeils auszuschließen.

“Eine große Herausforderung war die Anbringung eines winzigen Metallplättchens an der Pfeilspitze”, berichtet Prof. Dr. D.
Dieses elektronisch anmutende Teil, wurde von einem der Sponsoren dieses Projekts geliefert und liefert laut deren Aussage wichtige Informationen zur jeweiligen Mutation und der globalen Verbreitung des COVID-19-Virus. Der Name des Sponsors wurde nicht genannt, dafür aber ein weiterer Finanzier des Projekts: für die Bereitstellung der Blasrohre zeichnet sich die Gates Foundation verantwortlich, wofür sich Prof. Dr. D. nochmals ausdrücklich bedankte.

Die erste Versuchsreihe sollte am vergangen Samstag stattfinden, aber die Querdenkerdemo in Leipzig wurde kurzfristig von der Stadt Leipzig verboten. Man hofft nun auf Open Air Weihnachtsmessen, um die erlernten Techniken in der Praxis zu erproben.

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